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ein unterschied

da ich gerade ziemlich heftig an das ende von blumfeld erinnert werde, fließt es mir nur so aus den fingern. "so schlägt mein herz, es schlägt in mir".. wo haben die vier eigentlich nicht zeilen hinterlassen, die einem direkt ins herz gehen, ins blut schießen, narben hinterlassen? thank you, satan, ein spiegelspiel.
da geht eine dekade zuende, ein stück lebenswelt, ein versuch, mit allem klar zu kommen. stunde um stunde. was, wenn keiner mehr nach kommt? was, wenn einer von vielen kein einzelfall bleibt und masse wird?
egal, oder? um nicht noch mehr fragezeichen hier reinzuhacken und, um mich ein bisschen aufzurichten, erinnere ich mich an schlechtere, schlimmere zeiten, als gerade dieses lied weg- und zustandsbeschreibung in einem war, als stunde um stunde keine sonne schien, kein mond am himmel hing, und einer von vielen auch nur allein war.
something must have gone right, hat ein anderer großes letzen herbst gesungen. ein weißes pferd, ein schwarzer vogel. wie man's eben sieht.
ich brauche dich und kann es zeigen. diese zeile hat mich immer am meisten umgehauen. da schwingt soviel mit, so viel.

danke dafür. 16 jahre, mein gott.

28.1.07 15:54, kommentieren

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hallo freunde,

was soll ich sagen? der markt boomt auch ohne mich. leider gibt es auch hier viele, der hirntransplantation nahestehende prominente, die ihr profil auch ohne mich gemacht haben.

im relativen sinn kann ich das verstehen und nacharbeiten, im provinziellen gestus nur verurteilen. sucht euch was aus.


bussis,
loenhard.t

25.1.07 15:01, kommentieren

guten morgen

es wird mir zur feinen angewohnheit, jeden tag einen eintrag zu verfassen. dem möchte ich auch heute nachkommen.

was ich geschafft habe: mich, einen wichtigen anruf, einen neujahrsgruß.

what i missed: zwei angebote schreiben, mich da mal einzulesen und dort etwas ranzuarbeiten.

kurzum: die maschine stockt noch. ob das morgen besser wird? ich glaub's fast nicht.

2.1.07 19:55, kommentieren

what about this year?

don't know. but i think, it was a good one. in some strange way of course.
das erste mal habe ich das gefühl, keine vorsätze fassen zu müssen, nicht mit irgendetwas abschließen oder beginnen zu müssen. ein gutes zeichen, denke ich. die feier wird gut werden. vielleicht saufe ich mir die birne zu und schenke mir die kopfschmerzen morgen. das hat ja auch was.

31.12.06 19:02, kommentieren

und schon ist er wieder weg,

der schnee. kaum da, schon fort. der hat's aber eilig gehabt. ob der noch mal wiederkommt?

30. dezember 2006. das klingt wie eine tagebuchnotiz. es folgen: lügen, märchen, echte geschehnisse. was man besser machen will, was lieber abschaffen. da kracht auch schon die erste rakete hoch. so am hellen himmel sieht das völlig nutzlos aus.

30.12.06 16:04, kommentieren